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App Rechnung schreiben so gelingt es mobil im Handwerk

// craftivo  ·  14 Min  ·  10.09.2026

Auf der Baustelle ist der Auftrag fertig. Die Kolonne packt das Werkzeug ein, der Kunde unterschreibt, und im Transporter liegen Aufmaß, Fotos und ein Zettel mit den letzten Zusatzarbeiten. Die Rechnung entsteht trotzdem erst Tage später im Büro. Genau dort gehen Details verloren, Rückfragen entstehen und Geld bleibt unnötig lange offen.

Mit der richtigen App schreibst Du die Rechnung direkt aus dem Auftrag heraus. Du übernimmst Angebot, Zeiten, Material und Dokumentation, prüfst die Pflichtangaben und verschickst die Rechnung ohne Umweg. Für das Handwerk zählt dabei nicht nur Tempo. Seit 2025 musst Du auch den Unterschied zwischen einem normalen PDF und einer strukturierten E-Rechnung kennen.

Inhaltsverzeichnis

Warum Du Rechnungen direkt per App schreiben solltest

Der typische Ablauf sieht so aus: Ein Malerbetrieb beendet die Arbeiten in einem Mehrfamilienhaus. Die Schlussabnahme klappt. Der Bauleiter fotografiert die letzten Räume, der Mitarbeiter notiert zwei Stunden Nacharbeit und ergänzt Material auf einem Zettel. Abends landet alles im Gruppenchat. Im Büro muss jemand die Informationen zusammensuchen, dem richtigen Projekt zuordnen und in eine Rechnung übertragen.

Das kostet Zeit und öffnet Fehlern die Tür. Eine Position fehlt, das Leistungsdatum stimmt nicht oder die Rechnungsnummer wird aus dem falschen Nummernkreis vergeben. Noch ärgerlicher wird es, wenn der Kunde wegen einer unklaren Leistungsbeschreibung nachfragt.

Ein Handwerker hält ein Smartphone mit einer Rechnung und lächelt neben seinem Servicefahrzeug in einer schwarz-weißen Illustration.

Der Unterschied zwischen PDF und E-Rechnung

Ein PDF ist digital verschickt, aber nicht automatisch eine E-Rechnung. Eine E-Rechnung muss in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt, empfangen und elektronisch verarbeitet werden können. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks erklärt die Anforderungen an die E-Rechnung und ordnet ein, warum reine PDF-Workflows nicht ausreichen.

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Der Versand folgt stufenweise bis 2028. Anfang Dezember 2024 konnten laut Bitkom nur 45 Prozent der Unternehmen E-Rechnungen empfangen. Das zeigt: Viele Betriebe müssen ihren Ablauf noch praktisch aufstellen.

Eine App hilft aber nur, wenn sie mehr macht als ein PDF zu erzeugen. Sie sollte den Auftrag, das Angebot, die Zeiterfassung, Fotos, Nachträge und die Rechnung an einem gemeinsamen Arbeitsstand führen. Dann erfasst der Monteur die Leistung vor Ort, während das Büro den aktuellen Status im Browser sieht.

Praktische Regel: Eine Rechnung ist erst dann wirklich schnell, wenn Du Informationen nur einmal erfassen musst.

Für einen Malerbetrieb, einen SHK-Betrieb oder einen Elektrobetrieb bedeutet mobiles Rechnung schreiben deshalb: weniger Nachtragen, weniger Rückfragen und ein sauberer Weg von der Baustelle bis zur Buchhaltung. Genau darauf solltest Du bei einer Rechnungs-App achten.

Was jede Rechnung enthalten muss und was die E-Rechnung ändert

Eine Rechnung braucht klare Pflichtangaben. Fehlt eine davon, muss der Kunde nachfragen oder das Büro korrigieren. Nach den gesetzlichen Vorgaben gehören unter anderem vollständiger Name und Anschrift von Dir und Deinem Kunden, Ausstellungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer, Leistungsdatum, Leistungsbeschreibung, Menge oder Umfang sowie Steuersatz und Steuerbetrag auf die Rechnung. Die Übersicht zu gesetzlichen Regelungen bei E-Rechnungen von DATEV fasst diese Anforderungen zusammen.

Infografik über notwendige Pflichtangaben auf Rechnungen und die Neuerungen durch elektronische Rechnungsformate wie XRechnung und ZUGFeRD.

Deine Checkliste in der App

Erfasse die Rechnung nicht einfach über ein leeres Textfeld. Lege Kunden, Projekte und Vorlagen sauber an. Dann kann die App viele Angaben übernehmen und Du prüfst nur noch den konkreten Auftrag.

  • Rechnungsempfänger: Vollständiger Name und Anschrift müssen stimmen. Bei einem Auftrag fürs Mehrfamilienhaus gehört der richtige Vertragspartner auf die Rechnung, nicht automatisch die Objektadresse.
  • Rechnungsnummer: Nutze einen fortlaufenden Nummernkreis. Die Nummer muss eindeutig sein und zur Ablage im Betrieb passen.
  • Leistungsdatum: Trage den Tag oder Zeitraum der ausgeführten Leistung ein. Das ist nicht zwingend dasselbe wie das Rechnungsdatum.
  • Leistungsbeschreibung: Schreibe konkret, was Du gemacht hast. „Bad saniert“ ist schwächer als „Demontage und Montage der Waschtischanlage im Erdgeschoss, Objektadresse …“.
  • Mengen und Preise: Trenne Material, Arbeitszeit und weitere Positionen nachvollziehbar. Das erleichtert Prüfung und Nachkalkulation.
  • Steuerangaben: Hinterlege den passenden Steuersatz und den Steuerbetrag. Sonderfälle wie Steuerbefreiung oder Reverse Charge müssen korrekt ausgewiesen werden.

GoBD und strukturierte Formate verständlich erklärt

GoBD steht für die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form. Für Dich heißt das vor allem: Rechnungen müssen nachvollziehbar, vollständig und gegen unbemerkte Änderungen geschützt abgelegt werden.

EN 16931 ist der europäische Rahmen für strukturierte elektronische Rechnungen. XRechnung nutzt ein strukturiertes XML-Format und wird häufig bei Behörden verlangt. ZUGFeRD verbindet eine lesbare PDF-Darstellung mit eingebetteten strukturierten Rechnungsdaten. Ein PDF ohne solche Daten bleibt ein PDF und wird dadurch nicht automatisch zur E-Rechnung.

Rechnungen über Kleinbeträge bis 250 Euro brutto sind von der E-Rechnungspflicht ausgenommen. Das betrifft aber nicht jede Rechnung im Handwerksalltag. Bei größeren B2B-Aufträgen brauchst Du einen Prozess, der strukturierte Formate ausgeben und eingehende E-Rechnungen verarbeiten kann. Eine ausführlichere Checkliste für Pflichtangaben auf Rechnungen hilft Dir beim Einrichten Deiner Vorlage.

So erstellst Du Deine Rechnung in der App ohne Umwege

Nimm eine konkrete Badsanierung als Beispiel. Dein SHK-Team hat das Angebot angenommen, die Arbeiten abgeschlossen und zusätzliche Armaturen montiert. Die Rechnung soll noch auf der Baustelle vorbereitet werden, solange alle Angaben frisch sind.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung einer Rechnung mit einer App, dargestellt in fünf einfachen, grafischen Schritten.

Vom Auftrag bis zum Versand

  1. Kunden und Projekt auswählen: Öffne das Projekt über die Objektadresse. Prüfe Ansprechpartner, Rechnungsadresse und den zuständigen Auftraggeber. Bei einem Mehrfamilienhaus darfst Du die Adresse des Objekts nicht mit der Rechnungsadresse verwechseln.

  2. Angebot übernehmen: Wandle das angenommene Angebot in eine Rechnung um. Die Positionen, Mengen und Preise kommen aus dem bestehenden Auftrag. Du tippst die Badsanierung nicht noch einmal komplett ab.

  3. Leistungen ergänzen: Ergänze Material und Arbeitszeit, die im ursprünglichen Angebot nicht enthalten waren. Ein zusätzlicher Siphon, eine geänderte Armatur oder eine weitere Anfahrt gehört als eigene Position auf die Rechnung. So sieht der Kunde, wofür er bezahlt.

  4. Zeiten und Aufmaß prüfen: Übernimm die Zeiteinträge der Kolonne und gleiche sie mit dem Aufmaß ab. Fotos und Notizen bleiben am Projekt. Sie ersetzen keine saubere Leistungsbeschreibung, liefern aber wichtige Nachweise.

  5. Rechnungsnummer kontrollieren: Lass die App den nächsten freien Nummernkreis verwenden. Vergib keine Nummer aus einer privaten Liste und ändere eine bereits erstellte Rechnung nicht einfach nachträglich. Korrekturen brauchen einen nachvollziehbaren Ablauf.

  6. Leistungsdatum eintragen: Prüfe, ob die Arbeiten an einem Tag oder über einen Zeitraum ausgeführt wurden. Bei einer Teilrechnung muss außerdem klar sein, welche Leistung bereits abgerechnet wird.

  7. Vorschau öffnen: Kontrolliere Empfänger, Positionen, Steuerangaben, Zahlungsziel und Bankdaten. Lies die Rechnung so, wie sie der Kunde lesen wird. Unklare Sammeltexte fallen hier sofort auf.

  8. Format auswählen und senden: Für einen passenden B2B-Vorgang erzeugst Du das erforderliche strukturierte Format. Wenn der Kunde weiterhin eine visuelle Darstellung braucht, kann ein geeignetes Format wie ZUGFeRD beides verbinden. Ein PDF-Only-Versand löst die strukturelle Anforderung nicht.

Warum Vorlagen mehr sind als schöne Gestaltung

Eine Vorlage speichert nicht nur Dein Logo. Sie kann Textbausteine, Zahlungsbedingungen, Pflichtfelder und die richtige Projektzuordnung vorbereiten. Für wiederkehrende Arbeiten wie Wartung, Fehlersuche oder Montage musst Du die Formulierung nicht jedes Mal neu erfinden.

Arbeite trotzdem mit einer kurzen Endkontrolle. Die App nimmt Dir die Tipparbeit ab, aber Du kennst die Baustelle. Du weißt, ob die Zusatzleistung wirklich ausgeführt wurde und ob der Kunde die richtige Gesellschaft auf der Rechnung braucht.

Baustellenregel: Erst Leistung und Empfänger prüfen, dann senden. Eine schnelle falsche Rechnung bleibt falsch.

Kalkulation und Vorlagen clever nutzen

Beim Rechnung schreiben entscheidet sich, ob Deine Kalkulation bis zum Schluss hält. Ein Betrieb kann den Auftrag sauber ausführen und trotzdem Geld verlieren, wenn Material, Fahrzeit oder Zusatzarbeiten nicht in der Abrechnung landen.

Hinterlegte Kalkulationssätze schaffen eine feste Grundlage. Du kannst Materialpositionen, Lohnleistungen und Zuschläge vorbereiten. Bei einer Elektroinstallation stehen dann etwa Leitung, Unterputzdose, Montagezeit und Prüfleistung getrennt auf der Rechnung. Der Kunde versteht die Positionen besser, und Du siehst später, wo der Auftrag vom Angebot abgewichen ist.

Ein Paar Hände hält ein Smartphone, das eine Rechnung anzeigt, neben Werkzeugen und einem Taschenrechner.

Was Du vorbereiten solltest

  • Materialkatalog: Hinterlege häufige Artikel mit verständlichen Bezeichnungen und Einheiten. „Installationsrohr 20 Millimeter, je Meter“ ist für die Rechnung brauchbarer als eine interne Kurznummer.
  • Leistungspositionen: Lege Standardarbeiten wie Wartung, Montage oder Störungsbehebung als wiederverwendbare Positionen an.
  • Textbausteine: Nutze feste Formulierungen für Anfahrt, Prüfprotokoll, Entsorgung oder Übergabe. Passe sie an, wenn der konkrete Auftrag davon abweicht.
  • Kalkulationssätze: Trenne Material, Arbeitszeit und Zuschläge. Die App sollte daraus nachvollziehbare Rechnungspositionen bilden, nicht nur eine undurchsichtige Summe.
  • Abschlagslogik: Bei größeren Projekten muss klar bleiben, welche Leistung bereits berechnet und welcher Rest noch offen ist.

Eine Rechnungsvorlage für Handwerksbetriebe ist ein guter Startpunkt. Sie ersetzt aber keine Prüfung durch Dich oder Deine steuerliche Beratung. Besonders bei verschiedenen Steuersätzen, Gutschriften oder besonderen Vertragsbedingungen solltest Du die Vorlage passend einrichten.

Zeiterfassung direkt abrechenbar machen

Der Monteur trägt seine Zeit direkt am Auftrag ein. Dazu kommen Fotos vom fertigen Schaltschrank, dem reparierten Dach oder der montierten Wärmepumpe. Im Büro muss niemand aus einem Chat herausfinden, welcher Eintrag zum Projekt gehört.

Das bringt auch bei Nachträgen Ordnung. Wenn der Kunde auf der Baustelle eine zusätzliche Steckdose oder eine weitere Wandfläche beauftragt, dokumentierst Du die Änderung sofort. Aus der Notiz wird eine prüfbare Position. So bleibt die Rechnung näher an der tatsächlichen Leistung.

Eine Vorlage spart nur dann Arbeit, wenn Preise und Texte gepflegt werden. Veraltete Kalkulationssätze führen sonst dazu, dass Du schneller falsch abrechnest. Lege deshalb fest, wer Preise ändern darf und wann das Team die Standardpositionen kontrolliert.

Wie Deine App mit Büro und Buchhaltung zusammenspielt

Eine Rechnung endet nicht beim Klick auf „Senden“. Danach braucht das Büro den Beleg, der Steuerberater die relevanten Daten und der Betrieb einen klaren Zahlungsstatus. Wenn die Rechnung nur als Datei im Download-Ordner liegt, beginnt die Suche oft schon kurz nach dem Versand.

Beim manuellen Export erzeugst Du die Rechnung in der App, lädst sie herunter und überträgst sie anschließend in die Büro- oder Buchhaltungssoftware. Das kann bei wenigen Rechnungen funktionieren. Du musst aber kontrollieren, ob Kunde, Betrag, Rechnungsnummer und Status in beiden Systemen übereinstimmen.

Bei einer Synchronisation arbeiten App und Büro mit einem gemeinsamen Datenstand. Der Monteur sieht den Auftrag, die Bürokraft sieht die Dokumentation und die Buchhaltung erhält die strukturierten Rechnungsdaten. Der Vorteil liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Du vermeidest doppelte Pflege und erkennst leichter, welche Rechnung offen, bezahlt oder zu korrigieren ist.

Die Grundlagen zur GoBD-konformen Ablage solltest Du mit Deiner Steuerberatung abstimmen. Entscheidend ist, dass die Ablage nachvollziehbar bleibt und die Rechnung in der erforderlichen Form erhalten wird.

Export oder Synchronisation wann sich was lohnt

Kriterium Manueller Export Synchronisation mit Bürosoftware
Betriebsgröße Sinnvoll bei überschaubarem Rechnungsaufkommen Passt besser zu mehreren Mitarbeitern oder Kolonnen
Datenpflege Kunde und Rechnung können doppelt erfasst werden Gemeinsamer Datenbestand reduziert Doppelpflege
Zahlungsstatus Muss oft in mehreren Systemen aktualisiert werden Status bleibt zentral am Auftrag sichtbar
E-Rechnung Format und Übergabe müssen geprüft werden Strukturierte Daten können im Prozess weiterlaufen
Baustellendokumentation Fotos und Notizen bleiben leicht getrennt Projektakte verbindet Doku und Abrechnung
Einrichtung Schnell gestartet, aber mehr Handarbeit im Alltag Mehr Planung, dafür ein fester Ablauf

Ein PDF-Only-Workflow wirkt zunächst einfach. Er stößt dort an Grenzen, wo der Empfänger strukturierte Daten erwartet oder das Büro die Angaben nochmals abtippen muss. Für einen kleinen Betrieb kann ein sauberer Export reichen. Sobald mehrere Personen an Angeboten, Zeiten, Projekten und Rechnungen arbeiten, lohnt sich ein gemeinsamer Arbeitsstand.

Best Practice für Monteure und Dein nächster Schritt

Damit mobiles Rechnung schreiben auf der Baustelle funktioniert, braucht Dein Team einen einfachen Ablauf. Niemand soll während der Abnahme lange Menüs suchen oder Informationen aus mehreren Chats zusammensetzen.

Der Ablauf für den nächsten Arbeitstag

  • Auftrag vor Einsatz öffnen: Der Monteur prüft Objektadresse, Ansprechpartner und offene Leistungen, bevor er losfährt.
  • Zeit direkt erfassen: Die Kolonne trägt Beginn, Ende und Tätigkeit am richtigen Projekt ein.
  • Fotos am Auftrag speichern: Vorher-Nachher-Bilder, Aufmaß und Mängelnotizen gehören in die Projektakte.
  • Zusatzarbeiten bestätigen: Neue Leistungen werden beschrieben und, wenn nötig, vom Kunden freigegeben.
  • Rechnung vor Ort prüfen: Empfänger, Leistungsdatum, Positionen und Nummernkreis müssen stimmen, bevor die Rechnung rausgeht.
  • Bei schlechtem Netz vorsorgen: Eine Baustellen-App sollte den vorgesehenen Ablauf auch bei schwacher Verbindung unterstützen. Prüfe vorab, welche Funktionen offline verfügbar sind und wann die Synchronisation nachgeholt wird.

Die wichtigste Entscheidung ist nicht, ob Du eine Rechnung auf dem Smartphone öffnen kannst. Entscheidend ist, ob Angebot, Plantafel, Zeiterfassung, Baustellendokumentation und Abrechnung zusammengehören. Sonst ersetzt Du nur einen Zettel durch eine weitere Einzel-App.

craftivo bündelt Angebote, Rechnungen, Projekte, Plantafel, Zeiterfassung und Baustellendokumentation im Browser und in der mobilen App. Du kannst einen Auftrag vom Angebot bis zur Abrechnung an einem zentralen Arbeitsstand führen, statt Fotos, Zeiten und Nachträge später zusammenzusuchen.

FAQ zum mobilen Rechnung schreiben

Ist ein PDF automatisch eine E-Rechnung?

Nein. Ein normales PDF zeigt die Rechnung zwar digital an, enthält aber nicht zwingend strukturierte Rechnungsdaten. Für eine E-Rechnung muss das Format eine elektronische Verarbeitung ermöglichen.

Was gilt seit 2025?

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Für den Versand gelten Übergangsregeln bis 2028, wie das Bundesfinanzministerium in seinen FAQ zur E-Rechnung erläutert.

Darf ich den Nummernkreis in der App selbst festlegen?

Du brauchst einen eindeutigen, fortlaufenden Nummernkreis. Lege ihn einmal sauber fest und vermeide parallele Listen in Notizbüchern, Tabellen oder privaten Apps.

Kann ich Rechnungen komplett mobil erstellen?

Ja, wenn die App Kunden, Projekte, Positionen, Zeiten, Pflichtangaben, Dokumente und Versand im passenden Ablauf unterstützt. Prüfe vor dem Kauf außerdem, wie Archivierung, Export und die Zusammenarbeit mit Deiner Buchhaltung funktionieren.

Was sollte ein Monteur mindestens erfassen?

Mindestens Leistung, Zeit, Material, Objekt, Ansprechpartner und relevante Fotos. Bei Zusatzarbeiten kommt eine klare Beschreibung und die Freigabe des Kunden dazu.


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